und andere phantastische Geschichten:

Klassische Fantasy, Urban und Dark - zuweilen mit einem Spritzer Horror oder Mystery

Über die Irrungen und Wirrungen beim Schreiben - Schreib- und Bücherblog
von Ivy S. Ripley und Marc Pole

Zum Entstehen von phantastischen Romanen und Kurzgeschichten


22/12/2013

Abgegeben und weitere Projekte

Abgegeben.

Vor ein paar Tagen schon per Mail, doch heute schaffe ich es endlich, das Manuskript auch auszudrucken. Überarbeiten macht sich einfach leichter auf Papier, zumindest geht es mir immer noch so. Am Bildschirm bin ich langsamer und übersehe mehr Fehler.

Während ich euch dies schreibe, arbeitet der Drucker und spuckt fleissig Seite um Seite aus. Mal schauen, vielleicht denke ich dran, nachher ein Foto zu machen und in den nächsten Tagen hochzuladen. Wird ein ganz schöner Papierberg werden ;P


Status:
Überarbeitungsrunde Zwei von meiner Seite abgeschlossen: 
Néadan Teil I,
ein Roman zu unseren Caraelor-Chroniken,  
326 Normseiten 

Nun ist mein Partner Marc wieder an der Reihe.
Bin schon gespannt, wie viel er mir in dieser Runde anstreicht, was und wie viel ich ändern oder gar kürzen soll. Oder welche Szene ich noch weiter ausdehnen soll. Die Beschwerde, an Stelle x würde ich dem Leser aber eine spannende Szene vorenthalten, ich solle das doch bitte noch ausformulieren und ausführlicher darstellen, ist auch schon vorgekommen ;) 


Ansonsten werde ich von nun an meine verschiedenen Projekte und die Themen auf meinen zwei Blogs mehr trennen:

Rezensionen zu Fremdwerken und Interviews mit anderen AutorInnen und KünstlerInnen sowie Berichte zu meinen anderen (Schreib-)Projekten (das Allerneueste, Projekt X, eingeschlossen - ja, ich habe einen kleinen, aber sehr feinen Verlag gefunden, für den ich von nun an schreiben darf *freu, hüpf, sing, tanz* ) werden von nun an verstärkt auf meinem Zweitblog BackFromTheNorth (eigentlich war es mein Erstblog, aber egal ;) erscheinen. Dafür blogge ich dort bereits zunehmend und in Zukunft auch in beiden Sprachen: deutsch und englisch :) Und mehr Fotos gibt es dort auch ;)   


Wir, Marc und ich, wünschen euch schöne Feiertage, erholt euch gut - wir werden wohl durcharbeiten müssen, da wir im November doch viel Zeit verloren haben (wegen Krankheit und diversen anderen Gründen, manche erfreulich, manche weniger, manche sehr erfreulich). Und damit Marc nicht so alleine vor sich hin arbeiten muss, arbeite ich eben auch durch :) 

So ist das nun mal mit Projektarbeit - die ist nicht zu ende, nur weil die Uhr eine bestimmte Zeit oder der Kalender ein bestimmtes Datum anzeigt. Unsere Arbeit ist erst dann erledigt, wenn das jeweilige Projekt zu einem guten und zufriedenstellenden Ende gebracht ist.
Und dann werden wir feiern bzw. ausschlafen ;)

Ab morgen stürze ich mich dann wieder so richtig in den zweiten Teil von Néadan, der muss ja auch noch fertig werden. Danach folgt die nächste Überarbeitungsrunde an meinem Schottlandroman über Susan und Matteo.
Und danach ... schauen wir mal. Denn mein Afarit schreit nach mindestens einer weiteren Kurzgeschichte, wenn nicht sogar einer Novelle. Und meine Kurzgeschichte, die in der Zeit der Rauhnächte spielt, braucht ebenfalls dringend eine Fortsetzung. Und dann ist da noch Projekt X ...
viel zu tun.

Und soll ich euch was sagen? Ich freue mich drauf, tierisch sogar.
Caraelor wird natürlich nicht vergessen. Doch Caraelor II werden wir wohl erst angehen, wenn Teil I (bestehend aus Néadan I und II) fertig ist.
Und zwar fertig-fertig.  


Update 20.28 Uhr:
- Foto - 











Nachher beim Fernsehen wird getackert, in praktischen Häppchen von ca. 15 Seiten.
Somit steht dem Gegenlesen nichts mehr im Wege ;)

19/11/2013

Kurzgeschichte / short story 'Feurige Nacht' ('Fiery Night') von Ivy S. Ripley

Heute mal in Deutsch und Englisch:

The next of my short stories is published / Die naechste meiner Kurzgeschichten ist veroeffentlicht !

The short story 'Feurige Nacht' ('Fiery Night') by Ivy S. Ripley  :)

Have a look here / Schaut hier: Feurige Nacht
http://www.netnovela.de/phantastische-kurzgeschichten/feurige-nacht#.UoofqLPft0w

One of my demons (a ghost of revenge) has his first appearance / Einer meiner Daemonen (ein Rachegeist) hat seinen ersten Auftritt ;)

*dancing and singing - freu / huepf / sing / tanz* 
 

22/10/2013

Rezension zu "Der Verfluchte" von Cairiel Ari

Rezension zu "Der Verfluchte: Die Winterchroniken von Heratia 1"
von Cairiel Ari

Zuerst der Klappentext:
"Er fühlte das verborgene Leben, die kleinen Tiere und Insekten, die sich tief im Erdboden oder unter der Rinde der Bäume vor dem Winter versteckten und schliefen. Aber das, wonach er sich so verzweifelt sehnte, fand er nicht. Sie war fort, genommen von einem Menschen. Töten, hatte der Mensch gesagt, er sollte für ihn töten. Dann erst würde er sie wiedersehen."

Serrashil versucht verzweifelt, sich auf ihr Studium zu konzentrieren. Als sie im Schnee den verwaisten Carath findet, ist es aus mit ihrer Konzentration. Der Winterelf ist umgeben von Geheimnissen und auch an der Hohen Schule scheint etwas vor sich zu gehen, dem sie unbedingt auf den Grund gehen will. Koste es, was es wolle ...

Erschienen im Verlag Weltenschmiede




Das Cover
des "Verfluchten"
gefällt mir persönlich
ausgezeichnet gut: 
es passt zur Geschichte, 
nicht nur von der winterlichen Landschaft her, 
sondern es zeigt auch die 'Jadestadt',
einen wichtigen Ort in diesem Roman. 

Ich vergebe für das Cover
die volle Punktzahl
von sechs möglichen Punkten der Poleschen Skala

Den nächsten Teil der Rezension muss ich aus zeitlichen Gründen leider etwas kürzen (nicht nur der NaNoWriMo drängt, sondern auch zwei Abgabetermine rücken näher).
Heute also ein 'Shorty':

Schreibstil
Cairiel Ari schreibt flüssig und locker, sehr angenehm zu lesen.
6/6 Punkten

Charaktere
Als Leser dürfen wir bereits im ersten Band viele Charaktere kennen lernen, was mir persönlich sehr gut gefällt. Denn auf diese Weise bekommen wir das Geschehen auch aus verschiedenen Perspektiven erläutert und dürfen mehr als nur eine Sichtweise erfahren - mehr als nur die 'Eine' Wahrheit. Wer Schwierigkeiten hat, viele verschiedene Namen und Charaktere zu unterscheiden, sollte die ersten zwei bis drei Kapitel vielleicht ein bisschen langsamer angehen ;)

Die Hauptfiguren sind gut ausgearbeitet und agieren glaubwürdig. 
6/6 Punkten

Spannung
Ich habe mitgefiebert und obwohl ich zwischendurch an meinen Projekten arbeiten musste, habe ich immer wieder zu dem Buch geschielt - und die Neugier hat am Schluss gesiegt. Die restlichen Kapitel habe ich in einem Rutsch durchgelesen, da ich unbedingt wissen wollte, wie Band Eins enden wird. Und jetzt warte ich hier verzweifelt auf den nächsten Band.
6/6 Punkten 

Emotionale Tiefe
Manch eine Situation oder Aktion der Charaktere könnte ein bisschen ausführlicher beschrieben werden. Doch im Großen und Ganzen fühlte ich mich als Leser nicht alleine gelassen, im Gegenteil. Die Art und Weise, wie Cairiel Ari Gefühle und Emotionen darstellt, hat mir sehr gut gefallen.
5/6 Punkten 

Humor
Zwischendurch musste ich immer wieder schmunzeln und auch mal herzlich lachen ;) auch wenn die Geschichte oft ernst und zuweilen auch düster ist, zeigt der Autor einen köstlich trockenen Humor.
6/6 Punkten 


Originalität
Als Autor kann man das Rad leider nicht mehr völlig neu erfinden, zu viele Geschichten wurden bereits niedergeschrieben. Vielleicht werden den einen oder anderen Leser ein oder zwei Aspekte an andere Bücher erinnern.
Cairiel Ari aber hat mit Heratia eine komplett eigene Welt erfunden und lässt darin seine Charaktere auf ihre ganz eigene Art und Weise agieren.
Ich für meinen Teil fühlte mich ausgesprochen gut unterhalten.
5/6 Punkten 


Cairiel Ari schafft es eine ganz eigene Atmosphäre zu zaubern, die das Lesen seiner Geschichte zu einem ganz besonderen Erlebnis werden lässt. 
In Serrashil und Carath konnte ich mich von Beginn an gut hinein versetzen und möchte unbedingt lesen können, wie ihre Geschichte weitergeht. Und von Delren möchte ich unbedingt mehr erfahren. 

Und was mir persönlich an dieser Geschichte von Cairiel Ari besonders gut gefällt:
sie ist sozusagen international angesetzt. In Jadestadt leben und lernen Menschen und andere faszinierende Wesen aus aller Herren Länder und - nein, spoilern möchte ich nicht. Lest selbst ;) 
Allein für diesen Ansatz gibt es einen dicken Extra-Pluspunkt.
Macht Lust auf mehr  :) 

Summa summarum:
Sechs von sechs möglichen Punkten der Poleschen Skala


P.S.:
jetzt bin ich tierisch gespannt, wie die Geschichte weitergeht und kann es gar nicht mehr erwarten, wann denn endlich der nächste Band erscheinen wird...
für den ich mir an manchen Stellen ausführlichere Beschreibungen und mehr Einblick in Hintergründe von Figuren, Völkern und deren Länder wünsche. 


28/09/2013

NaNoWriMo is coming

... und zwar sehr schnell dieses Jahr, zumindest meinem Empfinden nach.

Oder liegt es nur daran, dass ich bis dahin noch so viel zu tun habe?
Denn dieses Jahr wollte ich mit einer neuen Idee, etwas Jungfräulichem sozusagen, beim Nano teilnehmen.

Grobe Ideen habe ich schon, drei sogar. Nur zum Ausarbeiten bin ich noch nicht gekommen.

Idee 1
wäre eine Fortsetzung, die ich unbedingt schreiben will.

Idee 2
ist etwas ganz Neues, von dem noch niemand außer mir weiß, nicht einmal Marc habe ich davon erzählt.

Idee 3
wäre im Ansatz von einer mir selbst passierten Situation abgeleitet, den "Bösewicht" dazu habe ich somit schon, die Hauptfigur auch.
Die "Situation", die locker ein Kapitel füllt, habe ich auch schon. Bleibt nur die Frage, ist diese Situation der Anfang oder das Ende in meiner Geschichte? Oder setze ich dieses Kapitel in die Mitte?
We will see.

In den nächsten Wochen muss ich erst mal ranklotzen, damit ich mit meinem Mix aus Überarbeiten und z. Teil neu schreiben von 'Néadan' rechtzeitig fertig werde, sonst wird das nix mit dem Jungfräulichen. Dann rutsche ich dieses Jahr wieder in den Rebellenstatus.

Also, back to work !!

Ach ja, und sie liest wieder.
Mehr dazu im nächsten Post.

23/08/2013

Teilen oder nicht teilen - wie seht ihr das?

Bergfest !! Halbzeit !!

Derzeitiger Status von 'Néadan' (Arbeitstitel),
zugehörig zu unseren Chroniken von Caraelor:

1.-2. Überarbeitungsrunde (je nach Kapitel und Szene in meinem Mix aus Überarbeiten/ Umschreiben und manches neu schreiben)  

66.657 Wörter

316 Normseiten 
und  ich habe noch mal so viel vor mir (ungefähr).

Jetzt bin ich allerdings an einer Stelle angelangt, da stellt sich mir die Frage:
teilen oder nicht teilen?

'Néadan' in einem dicken Brocken von ca. 650 Normseiten lassen
oder doch in zwei Bände aufteilen?

Wie seht ihr das, liebe Leserinnen und Leser? 


21/07/2013

Camp Nano - Zwischenbericht 2013

"Ach, wär ich doch, ach, wär ich doch ..."

Ich wünsche mir zur Zeit sehnlichst, ein Morgenschreiber zu sein - bei den derzeitigen Temperaturen.
Für unsere Region gelten schon wieder Hitzewarnungen: 

 


Quelle: DWD 
(Deutscher Wetterdienst)
 

Bedauerlicherweise lässt sich meine Muse auch nach wochenlanger Überzeugungsarbeit ("Morgens zwischen 5 und 7 Uhr ist es schön kühl ...) und anderen Lockungen ("Dann kommst du viel schneller voran und schaffst mehr Wörter für deine Nano-Statistik") nicht dazu überreden, mir pünktlich zu Diensten zu sein.
Da beneide ich gerade glühendst einen meiner Schreibkollegen, der um diese Zeit bereits in Topform ist o_o

Mein Biorhythmus will um diese Uhrzeit leider nicht voll durchstarten ... und das abendliche Schreiben bis tief in die Nacht hinein, wie ich es als Studentin gehalten habe, kann ich meinem Mann nicht antun. Der hat einen leichten Schlaf, hört alles und muss morgens früh raus.

So bleiben mir nur die Nachmittagsstunden und meine Muse locke ich mit viel Wasser, abgekühltem Tee, Obst und ab und an ein Eis zur Belohnung.

Aufgrund der momentanen Temperaturen kommen wir zwar nur im Schneckentempo voran, aber wir bewegen uns immerhin vorwärts - doch ich freue mich jetzt schon auf den Nano im November, wenn es wieder kühler ist.

Momentan sieht es zwar nicht so aus, dass ich die 30k, die ich mir für diesen Monat vorgenommen habe, auch erreichen werde. Schauen wir mal. Mitte nächster Woche soll es erst gewittern und dann stark abkühlen. Somit wäre diesen Monat noch einiges an Wörtern und Kapiteln möglich.   

Auch das derzeitige Schneckentempo bringt jeden Tag ein paar hundert Wörter, die wiederum in der Summe am Ende ein Buch ergeben. Und nur das Erreichen des 'Ende' zählt :)

Ein großes Plus konnte ich letzte Woche verbuchen:
pünktlich zum Jahrestag konnte ich meinem Partner die nächsten hundert Seiten zu unseren Caraelor-Chroniken vorlegen.
Your turn, Darling ;)




22/06/2013

CampNaNoWriMo ruft

Am 1. Julei beginnt das nächste CampNaNoWriMo (basierend auf dem National Novel Writing Month, der jedes Jahr im November stattfindet. Ein Projekt des Office of Letters and Light. Ebenso möchte ich euch an dieser Stelle noch schnell auf das Young Writers Program hinweisen ;)

In den nächsten Tagen werde ich mit meinen Camp-Vorbereitungen beginnen und mich dann wieder Stück für Stück zum intensiven Schreiben und Überarbeiten (einmal Rebell - immer Rebell? ;) zurück ziehen; so wie ca. 20.000 Schreiberlinge, Hobby-Autoren, Schriftsteller und bereits veröffentlichte (sogenannte ernsthafte!) Autoren aus aller Herren Länder ebenfalls. 

Das CampNaNo kommt gerade rechtzeitig, um in den Schreibfluss wieder einzutauchen - nach der Affenhitze gefolgt von heftigen Unwettern letzte Woche hat es mich völlig rausgerissen. Bleibt nur zu hoffen, dass das Wetter im Juli besser wird - sonst werde ich auch meinen kleinen Laptop, der aus allen Löchern schnaufte, wieder ausschalten und völlig auf Papier und Stift umsteigen müssen :P

Im CampNaNo des Juli 2013 steht für mich die nächste Überarbeitungsrunde unserer Chroniken von Caraelor auf dem Programm. Lange überfällig, taste ich mich gerade Schritt für Schritt wieder an Néadan uns seine Charaktere heran.
Zur Zeit lese ich die ersten Kapitel, füge Änderungen hinzu und arbeite auf die Mitte hin. Dort gilt es noch einiges zu verbessern und ein paar Lücken zu füllen, die zwar im Plot schon vorhanden sind, aber sich bisher noch nicht richtig schreiben ließen. Ebenso muss das letzte Drittel des Romans noch einmal deutlich überarbeitet werden - und das Ende. Es passt noch nicht richtig, der Fluss ist noch nicht spürbar. Im Plot sieht es gut aus, es fügt am Ende alles zusammen ... doch ich werde es noch einmal komplett umschreiben müssen, um es 'richtiger' bzw. 'besser' zu machen.

Mehr als genug zu tun also, um ein CampNaNo zu füllen ... und eine gute Gelegenheit, um der 'Welt', genauer gesagt den lieben Verwandten und Freunden mitteilen und erklären zu können, warum - wieso - weshalb in den nächsten Wochen Telefon und Emails leider zurück gefahren werden müssen. Denn schließlich soll der Roman ja irgendwann mal sehr bald die gewünschte Veröffentlichungsreife erhalten, und das geht nun mal nur durch wiederholtes und konzentriertes Überarbeiten.  


Mein Schottland-Roman (die Rohfassung) wird zur Zeit vom ersten Betaleser zerlegt und auf Herz und Nieren geprüft. Passt wunderbar, so parallel zu arbeiten. So kann ich, sobald ich mit dieser Überarbeitungsrunde von Néadan fertig bin, gleich den nächsten Roman überarbeiten ;)

Ach übrigens, bei dem Schreibwettbewerb haben meine Sídhe den fünften Platz geschafft (zu den Kommentaren der Jury-Mitglieder: denkt euch das britische 'interesting' mit hochgezogenen Augenbrauen. Mehr möchte ich an dieser Stelle nicht dazu sagen, außer, dass es interessant zu sehen war, was nur eine Normseite Exposé an deutlich verschiedenen Bildern oder Geschichten bei Leuten auslösen kann, die erkennbar andere Genre bevorzugen ;)

Ob ich noch mal bei einem Schreibwettbewerb teilnehme, bei dem alle Genre zugelassen sind? Ich weiß es momentan noch nicht, vorerst jedenfalls nicht.

Mein Schwerpunkt liegt in den nächsten Wochen und Monaten auf unseren Hauptwerken; Wettbewerbe und Kurzgeschichten werde ich wohl erst später im Jahr wieder angehen.  


Zusätzlich kribbelt mir bereits seit einigen Tagen schon die nächste Roman-Idee in den Fingern - doch diese muss warten, bis die Überarbeitungen abgeschlossen sind. In kurzen Sätzen in ein Notizbuch gebannt kann das Neue reifen und wachsen bis November - ich freue mich schon auf den Nano und die Kühle im Herbst! Mein Laptop anscheinend auch, er schnauft schon wieder ...



P.S. an Bernar:
es ist angekommen! Und ich habe die Widmung gefunden ;D
Ich gratuliere noch einmal herzlichst zur Veröffentlichung! 
Liebe Grüße an euch beide - natürlich auch an die Frankfurter Runde! Ich vermisse euch ebenfalls!

24/05/2013

Es tut sich was

Es tut sich was mit meinem Schottlandroman.

Die Liste der Wettbewerbsteilnehmer, die es in die Top Ten geschafft haben, ist inzwischen online gestellt.
Das Team von Netnovela hat die eingesandten Exposé - natürlich stark gekürzt - mit einer Kurzbiografie von jedem/r Autor/in veröffentlicht und informiert, wie es weiter geht:

in Phase I entscheidet eine dreiköpfige Jury, welche drei von den zehn Geschichten weiter kommen werden.

Aus diesen drei besten Geschichten wird danach in Phase II von allen Netnovela-Benutzern ein Favorit gewählt.

Wer also mit abstimmen möchte - ich gehe jetzt einfach mal frech davon aus, dass meine Schottland-Geschichte "Im Bann der Sidhe (Arbeitstitel)" es so weit schafft, denn die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt ;)  -
der sollte sich so langsam mal bei Netnovela anmelden und auf Entdeckungstour gehen :)

Die Abstimmung läuft noch bis zum Sonntag, dem 9. Juno 2013.  


Den aktuellen Stand der Bewertung kann jeder in der Teilnehmerliste einsehen. 

Zur Abstimmung geht es hier:

Teilnehmerliste und Abstimmung  

Zu meinem Beitrag geht es hier:

Im Bann der Sidhe (Arbeitstitel)


Und jetzt heißt es wieder:

fingers crossed, Daumen drücken und vor allem geduldig sein bzw. abwarten, Tee trinken und weiter schreiben ...

Eure Ivy S. Ripley


 

16/05/2013

Ein ENDE unter dem Manuskript

Ich habe ein 'Ende' unter meinen Roman tippen können.

Ein schönes Gefühl, die Glückshormone fließen - so dachte ich. Doch Pustekuchen. Momentan bin ich einfach nur ermattet.

"Das mit dem Glücksgefühl, das kommt noch.", trösteten mich meine Schreibkollegen. Manchmal dauere es ein paar Tage.

Na dann, warte ich mal auf das Glücksgefühl, bringe derweil den Haushalt auf Vordermann und stürze mich gleich in das nächste Projekt. Oder ich lese mal wieder was, habe ich schon lange nicht mehr getan.

Doch inzwischen kenne ich mich, der Schreibdrang ist stärker geworden. Und angefangene Projekte und Ideen habe ich viele, ich kann aus dem Vollen schöpfen ;)

Hier noch einige Infos zu dem (vorerst) abgeschlossenen Projekt:

30.634 Wörter auf 142 Norm-Seiten (Kurzroman)

Ort des Geschehens: das heutige Schottland

Hauptpersonen: Susan, Matteo und einige phantastische Kreaturen ;)

Mein Schottlandroman liegt jetzt bei meinem ersten Betaleser. Bin schon sehr gespannt, was er dazu sagt (ein bisschen fürchte ich mich ja sogar vor seinem Feedback. Schauen wir mal. Abwarten, Tee trinken und weiter schreiben ;)

Stay tuned.
Wir halten euch auf dem Laufenden.

Eure Ivy S. Ripley

P.S.: ich bin ja schon soooo neugierig, wer die anderen AutorInnen sind, deren Geschichten es ebenfalls in die Top Ten geschafft haben ... und nervös
*bibber, Nägel knabber*


09/05/2013

Wenn ich meinen Mann nicht hätte ...

Wenn ich meinen Mann nicht hätte, dann... :

-  hätte ich am letzten Schreib-Wettbewerb nicht teilgenommen

-  hätte ich die Ausschreibung zum letzten Schreib-Wettbewerb nicht einmal gesehen

-  hätte ich mich gar nicht mehr hingesetzt, um das Exposé noch zu formulieren - war eine auf den allerletzten Drücker-Aktion  

-  wäre mein Exposé (meine Idee) jetzt nicht unter den Top Ten

Ihr habt richtig gelesen:
wir (Marc ist ja immer irgendwie mit drin ;) sind unter den besten zehn Geschichten und haben es in die nächste Runde geschafft !!

Mehr zu diesem Projekt in Kürze, nur schon mal so viel:
es hat nichts mit Caraelor zu tun, es geht um etwas ganz anderes. Denkt ein bisschen an Schottland ;) 

Was glaubt ihr, wie ich diese Mail in meinem virtuellen Postfach angestarrt habe ... es hat ein paar Sekunden gedauert, bis es 'Klick' gemacht hat...  
Yeahh!!

Stay tuned.
In Kürze mehr dazu  :)

Eure Ivy S. Ripley 


16/04/2013

Ein Banner für Caraelor

Seit heute ist unser Blog 'Die Chroniken von Caraelor' mit einem eigenen Banner ausgestattet.

Unser vielfacher Dank geht an die Künstlerin und Autorin Juliane Seidel, die unsere Ideen und Wünsche noch übertroffen hat!

Wer mehr über die Künstlerin erfahren möchte, zu ihren Homepages geht es hier:


31/03/2013

Rückzug ins Camp

Ich befinde mich gerade mitten in den Vorbereitungen zum "Camp NaNoWriMo".

Ähnlich wie beim "NaNoWriMo" (National Novel Writing Month) werde ich mich - wie viele andere Schreiberlinge auf unserem gesamten Planeten auch - zum intensiven Schreiben zurück ziehen. 

Der Startschuss fällt am 1. April.


Camp Nr. 2 im Jahr 2013 startet am 1. Juli - kann gut sein, dass ihr mich dort wieder antreffen werdet. Hängt davon ab, wie weit ich in den nächsten vier Wochen mit meinen Schreibvorhaben kommen werde ... 

Dies ist das erste Mal, dass ich am CampNaNo teilnehme. Ich bin schon sehr gespannt, wie und ob alles funktioniert ...

Was mir am CampNaNo jetzt schon besser gefällt als am 'normalen' NaNo im November:

Die word-count goals (Wortanzahl-Ziele) sind flexibel, d.h. man kann selbst entscheiden, wie viel man in diesem Monat schreiben möchte und diese in seinem CampNaNo-Profil auch selbst einstellen.
Wenn man also im April aus welchen Gründen auch immer nicht so viel Zeit hat oder bereits weiß, ich werde diese und jene Unterbrechungen haben, weshalb ich die 50.000 Wörter nicht erreichen werde - dann wähle ich mir einfach ein entsprechend niedrigeres Ziel.
Andere (wie mindestens zwei meiner Cabin mates) setzen sich höhere Ziele, wie zum Beispiel 75.000 Wörter zu schaffen ...
ich selbst werde es diesen Monat etwas langsamer angehen. Wenn ich dann doch mehr schaffe, dann freue ich mich umso mehr ;) 

Was mir ebenso am CampNaNo sehr gut gefällt:
es ist als 'rebel- and script-friendliness' ausgeschrieben, d.h. ich muss mir keine großen Gedanken machen, ob ich mit meinem Schreibvorhaben jetzt exakt den Regeln entspreche oder nicht, ich kann einfach drauf los schreiben. Ich kann sogar (wieder) Überarbeiten (was einen im November eindeutig in die Rebellenecke drängt ;) oder könnte auch ein Drehbuch schreiben ... oder meine Memoiren ...oder ... was und wie ich will.
:)

Im CampNaNo kann man zusätzlich - muss aber nicht - im Gegensatz zum 'normalen' NaNo Cabin mates (Gefährten oder Kameraden) wählen, die mit einem zusammen in eine 'Cabin' (a la Zelt oder Blockhütte) einziehen. Wenn man will, kann man Alter, Genre, Wortziel oder gewünschte Aktivität vorgeben und sich vom System entsprechende mates vorschlagen lassen.

Dies funktioniert allerdings nur (wenn auch noch nicht perfekt), wenn man die Angaben zu seinem Profil und seiner Novel ausfüllt. Wer die notwendigen Felder frei lässt, landet meist in irgendeiner 'Cabin'.

Ich bin mit der meinen soweit sehr zufrieden und harre einfach erst einmal der Dinge, die da kommen werden. Und dann schauen wir mal ...  ;)

Wer mehr erfahren möchte, klickt einfach mal hier:

http://campnanowrimo.org/about
bzw. hier:
Camp NaNoWriMo  oder hier:  campnanowrimo.org

Camp NaNoWriMo gibt es seit 2011 und ist ein Projekt von  Office of Letters and Light, dem Stammhaus des National Novel Writing Month und des Young Writers Program.

In 2013 werden die Camp sessions im April und Juli stattfinden.






Und was schreibe ich nun im April?

Eigentlich steht weiteres intensives Überarbeiten von Caraelor auf dem Plan - dringend, wichtig und eigentlich gibt es darüber keine Diskussion.

Eigentlich ... denn seit ein paar Tagen klopft da ganz eindringlich diese andere Geschichte und ihre Figuren an meine Tür - die Geschichte, die mit Schottland zu tun hat.
Kein Wunder, ich habe mal wieder Schottland-Sehnsucht. Bisher konnte ich das ganz gut im Zaum halten ...
Die ersten Ideen enstanden bereits dort, während unserer zwei Jahre Aufenthalt in diesem wunderbaren Land.
Geplottet und die ersten Seiten geschrieben von dieser Geschichte habe ich dann letztes Jahr, während die Organisation für unseren Urlaub lief (ihr wisst, ich muss doch ab und zu nachschauen, ob es noch da ist ;)

Vielleicht passt es zeitlich, die Geschichte nun endlich vollständig nieder zu schreiben?

Wenn da nicht Caraelor und all seine Charaktere wären, die es verdienen, dass ihre Geschichte geschliffen und poliert wird, auf dass sie alsbald an Betaleser gegeben werden und dann, eines Tages, in die Öffentlichkeit entlassen werden können ...

High/Low-Fantasy gegen Urban/Contemporary?

Wieso eigentlich 'gegen'?

Vielleicht schreibe ich einfach beides zusammen - ich meine, parallel?
Letzten November haben es einige aus unserem Schreibzirkel geschafft, zwei Geschichten nieder zu schreiben ...
eine Nacht habe ich ja noch, um mich zu entscheiden.
We will see ...

Während ich diese Zeilen schreibe, schneit es schon wieder oder immer noch ...
'Winter is coming staying'. 







18/03/2013

Der Jäger von Ivy S. Ripley

Eine weitere meiner phantastischen Kurzgeschichten ist veröffentlicht.

Die Geschichte "Der Jäger" spielt in den schottischen Highlands und handelt von unseren Gestaltwandlern Neilina, Ian und insbesondere Corey.

Schaut mal hier: 



http://www.netnovela.de/phantastische-kurzgeschichten

oder direkt hier:

http://www.netnovela.de/phantastische-kurzgeschichten/der-jaeger


Das Netnovela-Team hat unserer Geschichte ein wunderschönes Bild eines Wolfes zugeordnet, welches unserer Meinung nach ausgesprochen gut passt. 

Feedback ist immer willkommen - und Weitersagen natürlich ebenfalls ;)
 
Cheers!

Ivy und Marc 


25/02/2013

Von Vampiren, Geistern und Gestaltwandlern

Trotz aller Widrigkeiten, die die kosmischen Mächte uns in den letzten Wochen entgegen schleuderten (Grippe, Computerprobleme, Patellaluxation mit anschließendem Untersuchungsmarathon, Internetprobleme - als Kurzfassung, alles in allem kein einfacher Start ins neue Jahr) haben wir es geschafft, die Deadlines von ein paar Ausschreibungen einzuhalten.

Kurzgeschichten mit Vampiren, Geistern, Rachedämonen und Gestaltwandlern liegen nun bei den Verlagen zur Begutachtung - nun heißt es bitte wieder Daumen drücken!

Die Mitteilungen, welche Geschichten von welchem/r Autor/Autorin in welche Anthologie aufgenommen wird, sind zwischen Ostern und Sommer zu erwarten. 

Genre der Kurzgeschichten für die Ausschreibungen:
Dark Fantasy, Horror, Contemporary und Urban Fantasy.

Aye, Ivy und Marc haben die Pfade der High- und Low-Fantasy verlassen - jedoch nur kurzfristig.
Die weitere Überarbeitung am Roman ruft.

Doch jetzt werde ich erst mal Betalesen für die liebe S. Ein bereits vor langer Zeit gegebenes Versprechen muss dringend eingelöst werden. 

Mood: sleepy/ schläfrig 

Kein Wunder:
der Druck der Abgabetermine ist plötzlich erst mal weg - und akuter Sonnenmangel.
Der letzte Winter war der dunkelste seit Jahren:
laut DWD betrug die Sonnenscheindauer im Dezember 2012 schon 7,4% weniger als im Mittel der letzten dreissig Jahre und im Januar 2013 sogar 49% weniger als im Mittel der Periode von 1961-1990.

Der Januar war somit der sonnenscheinärmste Monat seit 1951. 

Da kann man ja nur schläfrig werden ...  wird Zeit, dass die Sonne sich wieder öfter blicken lässt.
Ab Mitte/Ende dieser Woche soll es mit dem Wetter ja endlich wieder besser werden.

*freu, steifgefrorene Schreibfinger wohlig der kommenden Wärme entgegen streck*
   









05/01/2013

Jahresrückblick 2012

Nachdem mich pünktlich zum Jahreswechsel eine Grippe niederbretzelte - ratet mal, wer mir diese von wo mitbrachte... - komme ich nun auch endlich dazu, einen Jahresrückblick zu schreiben:   

1) Zugenommen oder abgenommen? 
Eher abgenommen, was ich auf den Schlafmangel zu Beginn des Jahres zurückführe, welcher mir jede Menge Energie raubte. Muss wieder mehr Essen und öfter zum Sport. Ist notiert. 

2) Haare länger oder kürzer? 
Etwas länger. 

3) Kurzsichtiger oder weitsichtiger? 
Ungefähr gleich geblieben - zum Glück. Toi, toi, toi. 

4) Mehr ausgegeben oder weniger? 
Eher mehr - wir hatten wieder mal einen Umzug zu stemmen. 

5) Mehr geschrieben oder weniger? 
In den ersten Monaten eindeutig weniger, dank der damaligen Nachbarn und dem Umzug... - in der zweiten Jahreshälfte deutlich mehr. Es geht wieder aufwärts  *freu*
 
6) Der hirnrissigste Plan? 
Wenn man Kontakt zu Drachen, Zentauren, Einhörnern und ähnlichen Kreaturen sowie Geistern, Kobolden, Dämonen, Zwergen, Hexen und anderen Wesen der Phantastik bzw. deren Schreiberlingen pflegt u. selbst in diesem Genre schreibt, erscheinen viele Pläne als hirnrissig (oder zumindest sehr irritierend für Menschen in anderen Berufen ;) 


7) Die gefährlichste Unternehmung? 
Waschmaschinen können gefährlicher sein, als man denkt. 

8) Die teuerste Anschaffung? 
Eine neue Waschmaschine. 

9) Das leckerste Essen? 
Japanisch - und das, obwohl ich rohen Fisch nicht mag und dem Restaurantbesuch eher skeptisch begegnete (in Frankfurt). 
 
10) Das beeindruckenste Buch? 
Die Kurzgeschichten-Sammlung zum 'Witcher' und 'Der Kuss des Kjer' von Lynn Raven. Ich konnte es einfach nicht mehr aus der Hand legen, so etwas war mir schon länger nicht mehr passiert. 
Vielleicht schaffe ich es ja noch innerhalb 2013 eine Rezension zu schreiben - schauen wir mal.
 
11) Der ergreifendste Film? 
Leider kann ich hier nicht den Hobbit hinschreiben, denn Kino ist nicht mehr. Ist mir viel zu laut geworden ... und das Gehampel da mit irgendwelchen Brillen zusätzlich zu meiner eigenen macht auch keinen Spaß. 
Im Fernsehen: hm, ja im deutschen Fernsehen - ach, das ist einfach kein Vergleich zu dem, was wir in UK hatten ...
sagen wir einfach: nach wie vor True Blood-süchtig und Game of Thrones-fiebrig... wo bleiben die nächsten Staffeln !?  

12) Das beste Lied? 
Zur Zeit bevorzuge ich Stille beim Schreiben - ansonsten nach wie vor Lisa Gerrard ;) 

13) Das schönste Konzert? 
Entfällt - zu laut und zu viele Menschen auf zu engem Raum. Sry.

14) Das beste Computerspiel? 
Skyrim - zumindest angefangen. Seit dem Umzug liegt es auf Eis, wir haben noch nicht einmal die Hälfte geschafft. Doch der Anfang war schon sehr vielversprechend ... sobald Caraelor Eins fertig ist, 'darf' ich wieder spielen *freu*

15) Die meiste Zeit verbracht mit? 
Einpacken, neue Wohnung suchen, Umziehen, Auspacken ... und danach endlich wieder schreiben. 

16) Die schönste Zeit verbracht mit? 
Mit Freunden. 

17) Vorherrschendes Gefühl für 2013? 
Motivation. 

18) Im letzten Jahr zum ersten Mal getan? 
Einen meiner Hauptcharaktere umgebracht (als Autorin ;) - nicht mehr nur Nebendarsteller. Natürlich werde ich hier nicht verraten, wen - das erfahrt ihr, wenn ihr Caraelor Band Eins lesen werdet (sobald es dann mal endlich veröffentlicht ist).

19) In 2012 nach langer Zeit wieder getan? 
In einem Botanischen Garten spazieren gewesen. 

20) Drei Dinge, auf die ich gut hätte verzichten können: 
Kaputte Waschmaschine (und damit Waschen per Hand), Umzug, höchst nervige Werbeanrufe. 

21) Die wichtigste Sache, von der ich jemanden überzeigen wollte? 
Dass meine Geschichten es wert sind, veröffentlich zu werden. 
Hat funktioniert. Hatte bereits im Herbst eine Zusage für eine Veröffentlichung im Dezember und Ende des Jahres ein Ja für eine zweite Veröffentlichung. 
Dass 'die Erste' dann leider doch nicht veröffentlicht wurde - daran knabbere ich noch etwas, zumal keine Gründe genannt wurden und mich niemand informierte.  Weihnachten war mir etwas verhagelt dadurch, bitte verzeiht.
Diese unschöne Art von (Nicht-)Zusammenarbeit ist jedenfalls zum Glück beendet und wird, zumindest mit diesen Personen, nicht noch einmal passieren.

22) Das schönste Geschenk, das ich jemandem gemacht habe? 
Dies muss die jeweilige Person selbst beurteilen.

23) Das schönste Geschenk, das mir jemand gemacht hat? 
Alle diejenigen, die für mich bereits betagelesen haben und mit sinnvollem Feedback geholfen haben, Caraelor und somit mein Schreiben weiter gebracht haben - ohne mir dabei ihre Ansichten oder ihren Stil (egal ob in Details oder im Gesamtaufbau) aufdrücken zu wollen, sondern mir helfen, meinen eigenen Schreibstil zu entwickeln und auszubauen. 
An dieser Stelle ein Riesendankeschön an euch !!


24) Der schönste Satz, den jemand zu mir gesagt/ geschrieben hat? 
" (...) jemanden, der schreiben kann, was bei dir ja definitiv der Fall ist." (und das von einem Redakteur!)   
  

25) Der schönste Satz, den du geschrieben hast? 
Den könnt ihr hoffentlich bald in Caraelor Band Eins lesen. 

26) 2012 war mit einem Wort: 
Ein Wort genügt wirklich nicht: 
es war anstrengend und hatte seine schönen Momente, schlimm und gut zugleich, voller Offenheit, Liebe, Respekt, Schmunzeln, Lachen, Tränen, wissendem Nicken, voller Gefühle, mal Auf, mal Ab  ... und ... 
einfach phantastisch.  




Wir wünschen euch ein Frohes Neues, alles Gute und viel Erfolg in 2013 !

Cheers!

Ivy und Marc