und andere phantastische Geschichten:

Klassische Fantasy, Urban und Dark - zuweilen mit einem Spritzer Horror oder Mystery

Über die Irrungen und Wirrungen beim Schreiben - Schreib- und Bücherblog
von Ivy S. Ripley und Marc Pole

Zum Entstehen von phantastischen Romanen und Kurzgeschichten


10/02/2012

Stille

An manchen Tagen ist es leise - da lässt es sich gut schreiben, dann fließt es.
Zuweilen fast von alleine, da frage ich mich, ob ich auch noch etwas mitzureden habe oder die Geschichten von alleine aufs Papier bzw. in den Computer strömen.
An anderen Tagen ist es lauter - da geht es (auch) noch.

Doch es gibt Tage, die sind einfach zu laut - als ob die Geräusche um einen den Strom übertönen, das Rauschen des Flusses stören.

Aber an solchen Tagen sprudeln die Ideen - für andere Geschichten mit ganz anderen Inhalten und Figuren.
Nicht einmal abstellen lassen diese sich, sie drängen in den Vordergrund und sind da, die ganze Zeit über ... nur schnell notieren, in ein 'Ideenbuch' schreiben - erst danach werden sie leiser und geben wieder Raum und Zeit für aktuelle Projekte und Vorhaben.

Viele Ideen.




Viele Ideenbücher,
angefangen oder gefüllt mit Ideensplittern, einzelnen Sätzen oder fast fertigen Charakteren, teilweise schon Plotfragmente oder einzelne Szenen niedergeschrieben.

In den nächsten Wochen werden wohl noch einige dazu kommen, denn es bleibt (noch) laut.

Viele Projekte - Ideenmangel oder gar Langeweile nicht in Sicht, weder für neue Themen oder Ausschreibungen oder ganz eigene Geschichten ...
auf Monate bis Jahre.

Ich freue mich schon aufs Schreiben.